Sonntag, 23. November 2008

Orlando Florida zeigt verstärkte Immobilienverkäufe

Für den Monat Oktober hat die Regionalabteilung der Berufsgenossenschaft der Makler (ORRA – Orlando Regional Realtor Association) einen Anstieg der Verkaufsaktivitäten zu verzeichnen. Dabei sind die Verkaufszahlen von 1.090 im Oktober 2007 auf 1.199 für den Oktober diesen Jahres angestiegen. Die schwebenden Verkaufstransaktionen zeigen mit 3.316 einen deutlichen Aufwärtstrend für die Zukunft. Analysten sehen in dem 72.43% Anstieg einen guten Indikator für die Marktentwicklung in den kommenden Monaten. Immobilienfachman Malte Strauss warnt allerdings davor, die statistischen Zahlen ohne den begleitenden Kontext zu sehen. “Zur Zeit haben wir einen grösseren Anteil an Verkaufen von Immobilien in Zwangsversteigerung. Diese Situation verzögert oft einen schnellen Abschluss und baldigen Notartermin. Bestehende Verkäufe brauchen nun oft 2 oder 3 Monate bis der Grundbucheintrag erstellt wird. Dies wäre bei normalen Verkäufen eine Sache von ein paar Wochen.” so Orlando Immobilienmakler Strauss. “Also sind die ansteigenden Zahlen bei den Objekten unter Vertrag zumindest zum Teil auf Verzögerungen bei der Abwicklung zurückzuführen.”

Die Preise sind eher niedriger als letztes Jahr. Der Mittelwert bei den Immobilien liegt bei US$ 178.000 für 2008 im Vergleich zu immerhin $ 235.000 für den gleichen Monat letzten Jahres. Verstärkt junge Familien die sich ihre erste Immobilie zulegen, nutzen die Gunst der Stunde um einen preiswerten Einstieg ins Eigenheim zu finden. Es sind gegenwärtig 18.127 Einfamilienhäuser zum Verkauf in dem Großraum um Orlando angeboten. Das ist 1,544 weniger (7,85%) als letztes Jahr. Eigentumswohnungen sind mit 4.365 erhältlichen Objekten zu verzeichnen, während 2.165 Reihenhäuser laut MLS Datenbank nach einem neuen Besitzer suchen.

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Donnerstag, 15. Mai 2008

Hausbesitz im Vergleich zur Miete nicht immer günstiger in USA

Manche Ballungsgebiete habe so hohe Immobilienkosten das das die monatlichen Kosten für Wohneigentum die ortsüblichen Mieten bei weitem übersteigen. Es macht vereinzelt mehr Sinn zu mieten, falls man einer neuen Studie Glauben schenken darf.
Das „Center and the National Low Income Housing Coalition" untersuchte die 100 grössten Ballungsgebiete in Nordamerika. Mieten ist rund eintausen Dollar billiger in Washington D.C., in San Francisco spart ein Mieter rund zweitausend Dollar pro Monat. In Los Angeles in Kalifornien beträgt der Unterschied zwischen Miete und Eigentumskosten etwa $ 1.700 pro Monat. Andere Märkte haben Immobilienkosten die die Mietkosten um 300 % übersteigen.
In Orlando, Florida sind die Mietkosten nur $ 259 billiger als gleichwertiges Wohneigentum. Die Wirtschaftsexperten der Low Income Housing Coalition sehen gute Chance für eine Wertsteigerung in Zentralflorida innerhalb der nächten 4 Jahre das die Kostenspanne verringern könnte. Die Studie erwartet das alle Ballungsgebiete in Florida einen positiven Wertzuwachs verzeichen, mit Ausnahme von Miami, Fort Lauderdale, Pompano Beach, Fort Myers und Cape Coral. Das durchschnittliche Eigenheim in Miami wird voraussichtlich $ 35.786 in den nächsten 4 Jahren verlieren. In Fort Myers ist ein Verlust von $ 653 prognostiziert.
Tampa hat eine erwartete Wertsteigerung von $ 40.237 in den kommenden 4 Jahren während Orlando einem Anstieg von $ 7.433 entgegen blickt. Andere Städte in Florida sehen die Experten ebenfalls mit gesundem Wachstum. Jacksonville hat einen prognostizierten Zugewinn von $ 25.431; Sarasota - Bradenton $ 29.577; Melbourne - Palm Bay - Titusville $ 21.577 und Daytona Beach - Ormond Beach $ 34.643.
Trotz dieser Steigerungen ist vielerorts eine Verschiebung vom Wohneigentum zur Miete zu erwarten, so die Fachleute.

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Dienstag, 25. März 2008

Hausverkäufe von Gebrauchtimmobilien leicht angestiegen

Der Abverkauf von bestehenden Wohnimmobilien ist im Februar angestiegen und befindet sich in einem relativ stabilen Rahmen, laut Auskunft der National Association of Realtors. (Berufsvereinigung der Immobilienmakler in den USA)

Der Verkauf von bereits existierenden Immobilien einschließlich freistehender Einfamilienhäuser, Reihenhäuser und Eigentumswohnungen stieg um 2.9 % im vergleich zum Vormonat. Allerdings sind die Zahlen immer noch 23.8 Prozent hinter dem Vorjahresergebnis in gleichen Zeitraum.

Lawrence Yun, Wirtschaftexperte der Maklervereinigung NAR bestätigt dass der Zuwachs vielversprechend ist, allerdings erwartet er nicht dass der Markt nennenswert zulegt bis zur zweiten Jahreshälfte 2008. Allerdings wertet er den Zuwachs als ein Zeichen dass der Markt sich momentan stabilisiert. Hauskäufer nutzen die erhöhten Maximalbeträge von staatlichen und auf konventionellen Hypotheken und erzeugen eine höhere Nachfrage. Während das Inventar and erhältlichen Immobilien langsam abgebaut wird sollte sich in vielen lokalen Märkten im Laufe diesen Jahres die Preisentwicklung ins Positive wandeln.

Der Mittelwert von Wohneigentum für alle verschiedenen Typen lag bei US$ 195.900 im Februar. Das ist 8.2 % niedriger als noch vor einem Jahr als der mittlere Verkaufspreis bei $ 213.500 lag. Da die Verlangsamung der Verkaufsaktivitäten sich in hochpreisigen Lagen stärker auswirkte, hat sich der Mittelwert wegen der schleppenden Aktivitäten in teuren Märkten nach unten korrigiert.

Die Preisentwicklung in Ballungsgebieten gibt da einen besseren Einblick in die die Marktenwicklung. Jüngste Markterhebungen zeigen etwa die Hälfte der Ballungsgebiete mit einem Anstieg an Immobilien preisen. Gesundes Wachstum ist in Oklahoma City und Trenton, NJ zu vermelden. In anderen Märkten wie Sacramento hat der rapide Preisverfall Käufer nun zu dem Wiedereinstieg bewegt. Verkaufszahlen sind das im Anstieg. Yun bescheinigt das „das Verhältnis von Eigenheimpreisen, Hypothekenzins und Durchschnittseinkommen sich verbessert hat und an einem Punkt angelangt ist, wo Interessenten ernsthaft über eine Kaufentscheidung nachdenken.

Nach Angaben von Freddie Mac (einer regierungsnahen Finanzinstitution) ist der durchschnittliche Zinssatz bei Festzinshypotheken mit 30 Jahre Laufzeit von 5,76% im Januar auf 5,92% im Februar 2008 angestiegen. Vor einem Jahr wurde die Zinsrate 6.29 % für den Monat Februar notiert.

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