Sonntag, 19. April 2009

Immobilienmarkt in Zentralflorida zeigt Aufschwung

Die Verkaufszahlen im Immobilienbereich im Grossraum Orlando, Florida zeigen eine deutlich aufsteigende Tendenz. So berichtet die Berufsvereinigung der Immobilienmakler in Orlando (ORRA) einen 47.59 % Anstieg der Verkaufszahlen fuer Maerz 2009 gegenueber dem Vorjahr. ( Das entspricht 1.120 verkauften Immobilien in 2008 und 1.653 Ojekten die im Maerz 2009 den Besitzer wechselten) Auch das inventar scheint sich leicht abzubauen. In Maerz 2009 verzeichnete die Maklervereinigung 21.448 verfuegbare Immobilien wogegen im Vorjahr noch 25.472 Objekte zu haben waren. "Die Schwemme der Zwangsversteigerungen wird noch in den kommenden Monaten fuer Nachschub auf dem Markt sorgen, so duerfte es zu einer wirklichen Verknappung in den naechsten Monaten kaum kommen", so der lokale Immobilienfachman Malte Strauss. Allerdings zeigt der Anstieg in der Verkaufsaktivitaet das Investoren die Preislage als durchaus attraktiv bewerten. "Zunehmend europaeische Kauefer nutzen den guenstigen Einstieg und legen sich US Immobilienwerte zu." so Strauss. Die Arbeitsgruppe Deutscher Immobilienmakler in den USA verzeichnete einen deutlichen Anstieg an Anfragen in den letzten Wochen und Monaten. Das Orlando neben Miami, Ft. Lauderdale und der Westkueste bei den Deutschen am besten im Kurs steht, scheint nicht verwunderlich. Diese Orte gehoeren auch zu den beliebtesten Ferienzielen der Teutonen. Da liegt es nahe, dass sich viele ein privates Stueck vom Paradis sichern wollen. Das durchaus attraktive Angebot an Ferienvillen macht es leicht, ein geeignetes Objekt fuer (fast) jeden Gelbeutel zu finden. Anfragen zum Thema Immobilienkauf koennen Sie gerne an die Arbeitsgruppe schicken. Wir leiten diese dann an den entsprechenden zustaendigen Kollegen vor Ort weiter. http://www.usa-immobilienmakler.com/info/immobiliensuche.html

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Dienstag, 25. November 2008

Deutsche kaufen Immobilien in den USA

Deutsche stehen an sechster Stelle bei Immobilieninvestitionen in der USA. Die Maklervereinigung National Association Of Realtors ® hat in der Erhebung für das Jahr 2008 die führenden Nationen für ausländische Immobilienkäufer ermittelt. Kanada steht an erster Stelle mit 23,6% aller Transaktionen, gefolgt von Großbritannien (12,5%), Mexiko (8,7%), China (7,5%), Indien (6%) und Deutschland mit 4,5% aller Akquisitionen durch nicht-Amerikaner. Dabei bevorzugen die teutonischen Hauskäufer freistehende Einfamilienhäuser mit 87,5% Marktanteil. Lediglich 4,2 % entscheiden sich für ein Reihenhaus und 6,3% kaufen eine Eigentumswohnung. Zwei Drittel dieser Immobilien werden mit Bargeld erworben. Nur bei rund einem Drittel fand eine Bankfinanzierung statt. Der Anteil an finanzierten Immobilien wird voraussichtlich noch sinken so Florida Immobilienmakler Malte Strauss. “Die Verschärfung im Bankensektor hat es schwieriger für nicht-Amerikaner gemacht eine Finanzierung zu bekommen. Es sind einfach nicht genügend Finanzmittel im Sekundärmarkt da, und so beschränken sich die Banken auf die Finanzierung der besten Kandidaten und Objekte. Barverkäufe werden wahrscheinlich noch zunehmen,” so der in Orlando ansässige deutsche Immobilienfachman Strauss. “Mit schwachen Börsenwerten wie wir sie weltweit in jüngster Zeit gesehen haben, werden sich manche Anleger umorientieren und nach alternativen Anlagemöglichkeiten suchen. Niedrige Einstiegspreise und zahlreiche Objekte zur Auswahl machen das Traumhaus im Amiland durchaus attraktiv als Investment.”
Die Top Standorte bei ausländischen Käufern sind durchweg im Süden der USA. Obwohl es auch Investoren nach New York zieht, kaufen 25,4 % aller internationalen Käufer in Florida, 8,9% in Kalifornien, 8,7% in Arizona und 6,8% in Texas. Der Anteil bei den Deutschen und Briten liegt in Florida besonders hoch, wobei sich asiatische Globetrotter vermehrt nach Kalifornien orientieren.
Etwa zwei Drittel der Deutschen (65,4%) spendieren zwischen $ 200.000 und $ 400.000 während 19,2 % über $ 400.000 investieren. Unter $ 200.000 investieren 15,4% der Schnäppchenjaeger. Die Mehrzahl deutscher Häuslebauer nutzt die Amerikaimmobilie als Feriendomizil. Nur 4 von hundert geben als Nutzungszweck ausschließliche Vermietung an. 40 % der Befragten nutzen den amerikanischen Zweitwohnsitz ausschließlich für Familie und Freunde. Etwa 32 % nutzen die Immobilie einige Wochen im Jahr selbst und vermieten während der anderen Wochen. Eine Minderheit von 12 % machte keine Angeben zur Nutzung.
Falls Sie Fragen zum Thema haben oder sich für eine Ferienimmobilie oder eine Verbmietobjekt in den USA interessieren, schicken sie ein email an die Arbeitsgruppe Deutscher Makler in den USA. http://www.usa-immobilienmakler.com/info/immobiliensuche.html

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Dienstag, 9. September 2008

US Regierung sucht Kontrolle der Hyphothekenriesen Fannie Mae und Freddie Mac

Seit 7. September ist es offiziell. Die US Regierung übernimmt die Hypothekenriesen Fannie Mae und Freddie Mac. Diese beiden US-Institutionen sind die größten Hyphothekenrückversicherer in den USA und halten einen grossen Anteil der US amerikanischen Hypotheken. Die Weltweite Immobilienkrise und insbesondere die Schwemme von Zwangsversteigerung in den Staaten hat die Finanzgiganten in Bedrängnis gebracht. Finanzexperten befürchteten den Zusammenbruch der US Konjunktur falls die Regierung nichts unternehmen würde um die beiden Unternehmen zu retten. Fachleute wie Kimbrough Gray sehen mit der Übernahme eine Chance der Regierung die Zinshöhe bei den Hypotheken besser zu steuern. Verschiedene Absenkungen des Leitzinses der letzten Monate hatte zwar Auswirkungen bei den kurzfristigen Anleihen aber nicht im langfristigen Hypothekenmarkt. Mit direkter Kontrolle durch die Regierung sieht Gray nun eine Chance dass die Hypothekenzinsen sinken was natürlich den Immobilienerwerb für viele Familien in den USA vereinfachen wird. Niedrigere Zinsen sind mit niedrigeren monatlichen Kosten gleichzusetzen und das würde dem Markt die notwendige Dynamik für eine Gesundung geben, prophezeit Gray. Auch haben sich die Bedingungen zur Bewilligung von Hypothekenfinanzierungen deutlich verschärft. Eine direkte Einflussnahme der Regierung könnte hier zur Erleichterung und Vereinfachung des Bewilligungprozess fuhren.

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Sonntag, 4. Mai 2008

Schnäppchenjagd bei der Zwangsversteigerung

Der Nordamerikanische Immobilienmark ist in der Krise, soweit sind sich die Experten einig. Verkäufer buhlen um die Gunst der Käufer und liefern sich erbitterte Preiskämpfe. Denn nur die besten Immobilien für den günstigsten Preis finden einen Käufer in besonders hart betroffenen Regionen. Dies Situation ruft hartgesottene Investoren auf den Plan die im Unglück ihr Glück suchen. Die Rede ist von Zwangsversteigerungen. Es gibt grundsätzlich drei verschiedene Stadien der Zwangsversteigerung in denen ein Immobilienkäufer gute Gelegenheiten finden kann.
1: Pre-foreclosure (Vor der Zwangsversteigerung)
Dies ist der Zeitraum in dem ein Hausbesitzer in Verzug ist und die Bank den Zwangsversteigerungsprozess einleitet. Dies erfordert bestimmte rechtliche Schritte die einige Wochen oder gar Monate in Anspruch nehmen. Viele Verkäufer versuche die Immobilie zu verkaufen um die Zwangsversteigerung abzuwenden.
2: Foreclosure (Die eigentliche Zwangsversteigerung)
Dies ist eine Versteigerung die vom Amtsgericht veranlasst wird. Diese erfolgt meist am oder im Gerichtsgebäude und die Öffentlichkeit ist in der Lage bei der Versteigerung teilzunehmen. Allerding ist diese Art des Kaufes nur rechtlich versierten und erfahrenen Investoren zu empfehlen. Das Objekt kann noch mit anderen finanziellen Belastungen behaftet sein und der Kaufbetrag muss am gleichen Tag in Bar eingebracht werden.
Oft steigern die Banken mit um sicherzustellen dass der erzielte Betrag zumindest die Schuld und die Gerichtskosten deckt. Viele Objekte gehen daher in den Besitz der Bank über.
3: Bank owned/Corporate owned (Immobilien in Bankbesitz)
Diese Immobilien sind durch die Zwangsversteigerung gegangen und im Besitz der Bank. Hier kann ein Käufer oft einen guten Preis aushandeln weil die Banken natürich daran interessiert sind die Objekte aus Ihren Büchern zu streichen und die Verluste zu minimieren.
Grundsätzlich ist es einem Käufer empfohlen einen erfahrenen Immobilienmakler mit der Suche nach solchen Zwangsversteigerungen zu beauftragen. Ein staatlich lizensierter Makler kann bei der Auswahl und Bewertung der geeigneten Immobilien helfen und dem Käufer als wichtige Entscheidungshilfe dienen. Viele dieser Immobilien zeigen einen Mangel an Pflege und bedürfen diverser Reparaturen. Manche sind kostenspielig, andere von geringwertiger Natur. Der Makler kann helfen Kostenschätzungen vorzunehmen, Angebote von Handwerkern einzuholen und einen Kostenplan aufzustellen.
Die sogenannten „short sales" sind Transaktionen wo die Hypothekenbank nicht die gesamte Grundschuld zurückerstattet bekommt. Besonders in Objekten die sich im Prozess der Zwangsversteigerungen befinden sind die Besitzer oft in einer Zwangslage die die Abzahlung aller Schulden auf der Immobilie nicht erlaubt. In diesem Fall muss die Bank einem sogenannten „short sale" zustimmen um den Verkauf zu ermöglichen. Die Bank hat nun die Wahl entweder diesem zuzustimmen oder das Objekt in der Zwangsversteigerung zu übernehmen. Oft lohnt es sich für die Bank aus Kostengründen nicht die Versteigerung durchzuführen. So kann es möglich sein Immobilien unter dem Preis zu kaufen den diese noch vor einigen Monaten erzielt hätten. Allerdings haben die „short sales" auch einen Nachteil. Banken nehmen sich oft viel Zeit um auf Angebote zu reagieren und so kann der Prozess deutlich rausgezögert werden. Auch kann es passieren dass die Banken bestimmte Nebenkosten nicht oder nur zum Teil zahlen und so dass der Käufer mit höheren Notar- und Nebenkosten zu rechnen hat. Falls die Bank zum Beispiel die Maklergebühr nicht zahlt, muss der Käufer diese entrichten. Fragen Sie am besten vorher Ihren Makler welche Kosten entstehen falls die Bank diese nicht zahlt und stellen Sie sicher dass diese schriftlich festgehalten sind. Ein "buyers agent" agreement kann
diese genau spezifizieren, damit Sie keine Überraschungen erleben.
Fragen Sie Ihren Immobilienmakler nach dem genauen Ablauf und welcher Rechtssituation die Immobilie unterworfen ist. So können Sie am besten planen und entscheiden welches Objekt für Ihre Situation und Bedürfnisse am besten ist.

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Dienstag, 5. Februar 2008

Viertes Quartal 2007 - Kommerzielle Hypotheken sind 16% Rückgängig

Eine Untersuchung der in Washington DC ansässigen Mortgage Banker Association zufolge ist die Anzahl der kommerziellen Hypotheken in dem letzten Quartal 2007 um 16 Prozent zurückgegangen, verglichen mit den gleichen Vorjahreszeitraum. Jamie Woodwell der Direktor für commercial/multifamily research in der Bankvereinigung führt diesen Trend auf die Unruhen im Finanzmarkt zurück. Dabei betont Woodwell dass während das Volumen rückgängig war, bleiben die Rahmenbedingungen im Bereich der kommerziellen Immobilien, Mietwohnanlagen, Hypotheken und Bonds grundsätzlich positiv. Die erste Jahrehälfte verzeichnete auf diesem Sektor ein 38 Prozent höheres Volumen als der gleiche Zeitraum in 2006. Verschiedene Branchen konnten mit unterschiedlichem Investitionsvoumen im vierten Quartal aufwarten. Während Immobilien im Gesundheitswesen, Bürogebäude und Industrieanlagen rückläufige Zahlen bei der Hypothekenvergabe hatten, sind die Neubauten von Hotelanlagen und Wohnanlagen deutlich höher ausgefallen als noch im dritten Quartal.

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