Donnerstag, 15. Mai 2008

Hausbesitz im Vergleich zur Miete nicht immer günstiger in USA

Manche Ballungsgebiete habe so hohe Immobilienkosten das das die monatlichen Kosten für Wohneigentum die ortsüblichen Mieten bei weitem übersteigen. Es macht vereinzelt mehr Sinn zu mieten, falls man einer neuen Studie Glauben schenken darf.
Das „Center and the National Low Income Housing Coalition" untersuchte die 100 grössten Ballungsgebiete in Nordamerika. Mieten ist rund eintausen Dollar billiger in Washington D.C., in San Francisco spart ein Mieter rund zweitausend Dollar pro Monat. In Los Angeles in Kalifornien beträgt der Unterschied zwischen Miete und Eigentumskosten etwa $ 1.700 pro Monat. Andere Märkte haben Immobilienkosten die die Mietkosten um 300 % übersteigen.
In Orlando, Florida sind die Mietkosten nur $ 259 billiger als gleichwertiges Wohneigentum. Die Wirtschaftsexperten der Low Income Housing Coalition sehen gute Chance für eine Wertsteigerung in Zentralflorida innerhalb der nächten 4 Jahre das die Kostenspanne verringern könnte. Die Studie erwartet das alle Ballungsgebiete in Florida einen positiven Wertzuwachs verzeichen, mit Ausnahme von Miami, Fort Lauderdale, Pompano Beach, Fort Myers und Cape Coral. Das durchschnittliche Eigenheim in Miami wird voraussichtlich $ 35.786 in den nächsten 4 Jahren verlieren. In Fort Myers ist ein Verlust von $ 653 prognostiziert.
Tampa hat eine erwartete Wertsteigerung von $ 40.237 in den kommenden 4 Jahren während Orlando einem Anstieg von $ 7.433 entgegen blickt. Andere Städte in Florida sehen die Experten ebenfalls mit gesundem Wachstum. Jacksonville hat einen prognostizierten Zugewinn von $ 25.431; Sarasota - Bradenton $ 29.577; Melbourne - Palm Bay - Titusville $ 21.577 und Daytona Beach - Ormond Beach $ 34.643.
Trotz dieser Steigerungen ist vielerorts eine Verschiebung vom Wohneigentum zur Miete zu erwarten, so die Fachleute.

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Dienstag, 12. Februar 2008

Die 5 besten Plätze in den USA für Immobilien Schnäppchen

Der beste Ort für ein Schnäppchen an einem Haus ist einer Gegend wo gesunder Wachstum für einen Anstieg an Arbeitsplätzen sorgt, und wo es mehr verfügbare Immobilien gibt als Käufer. Dies sind Märkte wo man ein grosses Inventar an Immobilien findet und wo Banken gerne bereit sind Gelder für Hypotheken bereit zu stellen, bescheinigt Anthony Sanders, Professor an der Arizona State University. Das Finanzmagazin Forbes suchte nach Märkten in den der Schaden verursacht von Risikolöhnen sich nicht so stark auswirken konnte wie in manch anderen Bereichen der USA und wo der Anstieg von Arbeitsplätzen das Überangebot an Immobilien absorbieren kann.


Hier sind die 5 besten Städte für Immobilien Schnäppchen:

  1. Salt Lake City, Utah. Bauträger haben mehr Wohnraum geschaffen als zur Zeit benötigt, aber die Stadt hat einen Anstieg an Arbeitsplätzen wie keine andere US Metropole.
  2. Raleigh, North Carolina. Noch ein Ort wo der Neubau die Nachfrage übertrifft aber die lokale Wirtschaft ist auf Expansionskurs.
  3. Orlando, Florida. Diese Gegend in Florida hat weniger Spekulanten als zum Beispiel Miami und Tampa, und Orlando hat einen schnelleren Anstieg an Beschäftigten als diese Städte.
  4. Charlotte, North Carolina. Die Finanzindustrie ist im Begriff dorthin umzusiedeln, aber der Bestand an unverkauften Häusern ist immer noch erheblich.
  5. Phoenix, Arizona. Die Stadt hatte eine hohe Rate an Zwangsversteigerungen, aber das Wirtschaftswachstum ist gut und die Zahl der Zuwanderer ungebrochen.

Auf den Plätzen 5 bis 10 folgen Seattle (Washington), Las Vegas (Nevada), Jacksonville (Florida), Richmond (Virginia), Houston (Texas) - Quelle: Forbes, Matt Woolsey (7. Februar 2008)

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