Sonntag, 24. Februar 2008

Neue Maximalbeträge für Staatliche Hyphotheken

Der US amerikanische President Bush verabschiedete ein Gesetz welches 152 Milliarden US$ für die Stüztung der amerikanischen Wirtschaft bereitstellt. Teil dieser Massnahmen ist eine Vorübergehende Anhebung der maximalen Höhe von Hypotheken die staatlich unterstützt sind. Regierungsnahe Körperschaften Fannie Mae, Freddie Mac stellen Finanzmittel für den privaten Hauskäufer zu Verfügung oder versichern wie im Fall der Federal Housing Administration (FHA) das Hyphothekenrisiko gegenüber den ausführenden Banken.
„Die Wichtigkeit der Einführung dieser neuen Grenzwerte kann nicht hoch genug eingeschätzt werden“, bestätigte the President der National Association of Realtors, Richard Gaylord in einer öffentlichen Stellungnahmen letzte Woche. „Hyphothekenmärkte überall im Land brauchen Liquidität. Unsere Untersuchungen ergeben, dass die neuen Rahmenbedingungen für FHA Hyphotheken zusätzlichen 138,000 Amerikanern den Traum vom eigenen Haus zu ermöglichen, und helfen 200,000 Hausbesitzern umzuschulden und möglicherweise Wohneigentum zu erhalten.“

Malte Strauss, Immobilienmakler in Orlando Florida sieht hier nicht allzuviele Chancen im Bereich der typischen Immobilien Investments. "Für den europäischen Investoren werden diese Regelungen kaum einen grossen Einfluss haben, da sich diese Programme in der Regel auf privaten Wohneigentum von Bürgern der USA beschränkt. Für Zuwanderer, die sich permanent in den USA aufhalten und dort legal Ihren Hauptwohnsitz unterhalten, stellen diese Hyphotheken allerdings eine gute Möglichkeit der Finanzierung dar. "

Malte Strauss, www.centralfloridahomestore.com

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Dienstag, 5. Februar 2008

Viertes Quartal 2007 - Kommerzielle Hypotheken sind 16% Rückgängig

Eine Untersuchung der in Washington DC ansässigen Mortgage Banker Association zufolge ist die Anzahl der kommerziellen Hypotheken in dem letzten Quartal 2007 um 16 Prozent zurückgegangen, verglichen mit den gleichen Vorjahreszeitraum. Jamie Woodwell der Direktor für commercial/multifamily research in der Bankvereinigung führt diesen Trend auf die Unruhen im Finanzmarkt zurück. Dabei betont Woodwell dass während das Volumen rückgängig war, bleiben die Rahmenbedingungen im Bereich der kommerziellen Immobilien, Mietwohnanlagen, Hypotheken und Bonds grundsätzlich positiv. Die erste Jahrehälfte verzeichnete auf diesem Sektor ein 38 Prozent höheres Volumen als der gleiche Zeitraum in 2006. Verschiedene Branchen konnten mit unterschiedlichem Investitionsvoumen im vierten Quartal aufwarten. Während Immobilien im Gesundheitswesen, Bürogebäude und Industrieanlagen rückläufige Zahlen bei der Hypothekenvergabe hatten, sind die Neubauten von Hotelanlagen und Wohnanlagen deutlich höher ausgefallen als noch im dritten Quartal.

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