Freitag, 20. November 2009

Zwangsversteigerungen treffen zunehmend Verbraucher mit guter Kreditauskunft

Washngton - 20. November 2009. Wie die Mortgage Banker Association vorraussieht wird die Welle der Zwangsersteigerungen zumindest bis in das naechste Jahr anhalten. Hohe Arbeitslosenzahlen in den USA bringen mehr Leute in Finanzielle Bedraengniss, druckt auf die Hauspreise und behindert die Rueckkehr eines gesunden Wirtschaftswachstum. Spaetester Indiz war ein Report vom Donnerstag der berichtet das ein steigender Anteil festverzinzlicher Hyphotheken von Familien in bisher stabilen finanziellen Verhaeltnissen in die Zwangsverteigerung faellt. Das stellt eine Trendwende gegenueber letztem Jahr dar, wo die Mehrzahl der in Bedraengniss geratenen Hausbesitzer Sogenannte "Sub-Prime" Hyphotheken hatten. Dies beschreibt Hyphothekenprogramme mit hoeherem Zinssatz der oft variabel ist und in einigen Faellen zu einer negativer Amortisation fuehren kann.

Der Bericht der Berufsvereinigung der Hyphothekenbanken attestiert das bei 14 Prozent der finanzierten Wohnimmobilien die Besitzer entweder in Verzug mit den Zahlungen waren oder sich bereits im Prozess einer Zwangsversteigerung befinden.

Nach drei Jahren sinkender Hauspreise konnten die Analysten im Sommer 2009 eine leichte Erholung des Immobilienmarktes sehen. Das schien ein hoffnungsvolles Licht auf die gesamtwirschaftliche Lage zu werfen. Analysten warnen allerdings vor Verfruehtem Optimismus. Zu viele zwangsversteigerte Immobilien werden noch auf den Markt kommen so das die Gefahr gegeben ist das es zu weiteren Einbruechen bei den Immobilienwerten kommen kann. Die Staaten die am meisten von der Kreise getroffen sind, sind Florida, Nevada, Kalifornien und Arizona. Zusammengenommen machen diese Staaten 43 % aller Zwangsversteigerungen aus. Die verbleibenden 57 % der Notverkauefe entfallen auf die restlichen 46 Staaten. Ein Viertel aller Hyphotheken in Florida sind in Verzug; gefolgt von Nevada wo etwa 23% aller Finanzierungen in Schwierigkeiten sind.

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Dienstag, 25. November 2008

Deutsche kaufen Immobilien in den USA

Deutsche stehen an sechster Stelle bei Immobilieninvestitionen in der USA. Die Maklervereinigung National Association Of Realtors ® hat in der Erhebung für das Jahr 2008 die führenden Nationen für ausländische Immobilienkäufer ermittelt. Kanada steht an erster Stelle mit 23,6% aller Transaktionen, gefolgt von Großbritannien (12,5%), Mexiko (8,7%), China (7,5%), Indien (6%) und Deutschland mit 4,5% aller Akquisitionen durch nicht-Amerikaner. Dabei bevorzugen die teutonischen Hauskäufer freistehende Einfamilienhäuser mit 87,5% Marktanteil. Lediglich 4,2 % entscheiden sich für ein Reihenhaus und 6,3% kaufen eine Eigentumswohnung. Zwei Drittel dieser Immobilien werden mit Bargeld erworben. Nur bei rund einem Drittel fand eine Bankfinanzierung statt. Der Anteil an finanzierten Immobilien wird voraussichtlich noch sinken so Florida Immobilienmakler Malte Strauss. “Die Verschärfung im Bankensektor hat es schwieriger für nicht-Amerikaner gemacht eine Finanzierung zu bekommen. Es sind einfach nicht genügend Finanzmittel im Sekundärmarkt da, und so beschränken sich die Banken auf die Finanzierung der besten Kandidaten und Objekte. Barverkäufe werden wahrscheinlich noch zunehmen,” so der in Orlando ansässige deutsche Immobilienfachman Strauss. “Mit schwachen Börsenwerten wie wir sie weltweit in jüngster Zeit gesehen haben, werden sich manche Anleger umorientieren und nach alternativen Anlagemöglichkeiten suchen. Niedrige Einstiegspreise und zahlreiche Objekte zur Auswahl machen das Traumhaus im Amiland durchaus attraktiv als Investment.”
Die Top Standorte bei ausländischen Käufern sind durchweg im Süden der USA. Obwohl es auch Investoren nach New York zieht, kaufen 25,4 % aller internationalen Käufer in Florida, 8,9% in Kalifornien, 8,7% in Arizona und 6,8% in Texas. Der Anteil bei den Deutschen und Briten liegt in Florida besonders hoch, wobei sich asiatische Globetrotter vermehrt nach Kalifornien orientieren.
Etwa zwei Drittel der Deutschen (65,4%) spendieren zwischen $ 200.000 und $ 400.000 während 19,2 % über $ 400.000 investieren. Unter $ 200.000 investieren 15,4% der Schnäppchenjaeger. Die Mehrzahl deutscher Häuslebauer nutzt die Amerikaimmobilie als Feriendomizil. Nur 4 von hundert geben als Nutzungszweck ausschließliche Vermietung an. 40 % der Befragten nutzen den amerikanischen Zweitwohnsitz ausschließlich für Familie und Freunde. Etwa 32 % nutzen die Immobilie einige Wochen im Jahr selbst und vermieten während der anderen Wochen. Eine Minderheit von 12 % machte keine Angeben zur Nutzung.
Falls Sie Fragen zum Thema haben oder sich für eine Ferienimmobilie oder eine Verbmietobjekt in den USA interessieren, schicken sie ein email an die Arbeitsgruppe Deutscher Makler in den USA. http://www.usa-immobilienmakler.com/info/immobiliensuche.html

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Sonntag, 24. Februar 2008

Neue Maximalbeträge für Staatliche Hyphotheken

Der US amerikanische President Bush verabschiedete ein Gesetz welches 152 Milliarden US$ für die Stüztung der amerikanischen Wirtschaft bereitstellt. Teil dieser Massnahmen ist eine Vorübergehende Anhebung der maximalen Höhe von Hypotheken die staatlich unterstützt sind. Regierungsnahe Körperschaften Fannie Mae, Freddie Mac stellen Finanzmittel für den privaten Hauskäufer zu Verfügung oder versichern wie im Fall der Federal Housing Administration (FHA) das Hyphothekenrisiko gegenüber den ausführenden Banken.
„Die Wichtigkeit der Einführung dieser neuen Grenzwerte kann nicht hoch genug eingeschätzt werden“, bestätigte the President der National Association of Realtors, Richard Gaylord in einer öffentlichen Stellungnahmen letzte Woche. „Hyphothekenmärkte überall im Land brauchen Liquidität. Unsere Untersuchungen ergeben, dass die neuen Rahmenbedingungen für FHA Hyphotheken zusätzlichen 138,000 Amerikanern den Traum vom eigenen Haus zu ermöglichen, und helfen 200,000 Hausbesitzern umzuschulden und möglicherweise Wohneigentum zu erhalten.“

Malte Strauss, Immobilienmakler in Orlando Florida sieht hier nicht allzuviele Chancen im Bereich der typischen Immobilien Investments. "Für den europäischen Investoren werden diese Regelungen kaum einen grossen Einfluss haben, da sich diese Programme in der Regel auf privaten Wohneigentum von Bürgern der USA beschränkt. Für Zuwanderer, die sich permanent in den USA aufhalten und dort legal Ihren Hauptwohnsitz unterhalten, stellen diese Hyphotheken allerdings eine gute Möglichkeit der Finanzierung dar. "

Malte Strauss, www.centralfloridahomestore.com

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Dienstag, 5. Februar 2008

Viertes Quartal 2007 - Kommerzielle Hypotheken sind 16% Rückgängig

Eine Untersuchung der in Washington DC ansässigen Mortgage Banker Association zufolge ist die Anzahl der kommerziellen Hypotheken in dem letzten Quartal 2007 um 16 Prozent zurückgegangen, verglichen mit den gleichen Vorjahreszeitraum. Jamie Woodwell der Direktor für commercial/multifamily research in der Bankvereinigung führt diesen Trend auf die Unruhen im Finanzmarkt zurück. Dabei betont Woodwell dass während das Volumen rückgängig war, bleiben die Rahmenbedingungen im Bereich der kommerziellen Immobilien, Mietwohnanlagen, Hypotheken und Bonds grundsätzlich positiv. Die erste Jahrehälfte verzeichnete auf diesem Sektor ein 38 Prozent höheres Volumen als der gleiche Zeitraum in 2006. Verschiedene Branchen konnten mit unterschiedlichem Investitionsvoumen im vierten Quartal aufwarten. Während Immobilien im Gesundheitswesen, Bürogebäude und Industrieanlagen rückläufige Zahlen bei der Hypothekenvergabe hatten, sind die Neubauten von Hotelanlagen und Wohnanlagen deutlich höher ausgefallen als noch im dritten Quartal.

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